Angebotsvorlage für Handwerksbetriebe - kostenlos als Excel

Als Excel, weil Angebote im Handwerk selten auf eine Seite passen. Die Vorlage rechnet Mengen, Einzelpreise und Positionssummen automatisch zusammen, weist Netto, Mehrwertsteuer und Brutto aus und lässt sich um beliebig viele Positionen erweitern – mit Ihrem Logo und Ihren Firmendaten im Kopf.

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Vorschau der kostenlosen Angebotsvorlage von LC-TOP als Excel

So nutzen Sie die Angebotsvorlage

Schritt 01

Kopie anlegen

Die Vorlage öffnet sich in Google Sheets. Über „Datei → Kopie erstellen" legen Sie Ihre eigene Version an – das Original bleibt unverändert.

Schritt 02

Daten eintragen

Tragen Sie Logo, Absender und Kunde ein und füllen Sie die Positionen mit Menge, Einheit und Preis. Summen und Mehrwertsteuer rechnet die Vorlage automatisch.

Schritt 03

Als PDF versenden

Über „Datei → Herunterladen → PDF" exportieren und an den Kunden schicken. Oder als Excel speichern, wenn Sie lieber lokal weiterarbeiten.

Häufige Fragen
zur Angebotsvorlage

Was muss ein Angebot im Handwerk enthalten?

Name und Anschrift beider Seiten, Datum, eine eindeutige Angebotsnummer, die Beschreibung der Leistungen mit Mengen, Einheiten und Preisen, Netto- und Bruttosumme mit Mehrwertsteuer, Zahlungsbedingungen und die Bindefrist. Bei Verbrauchern kommt der Hinweis auf das Widerrufsrecht hinzu, wenn der Vertrag außerhalb der Geschäftsräume zustande kommt.

Ein Angebot ist verbindlich: Nimmt der Kunde es an, gilt der Preis. Ein Kostenvoranschlag ist eine Schätzung, die nach dem BGB in der Regel um einen gewissen Rahmen überschritten werden darf, wobei der Handwerker bei wesentlicher Überschreitung anzeigen muss. Wer den Preis noch nicht genau kennt, sollte das Dokument auch so nennen.

So lange, wie die Bindefrist sagt, die im Angebot steht. Ohne Angabe gilt eine angemessene Frist, die je nach Umfang nur wenige Tage betragen kann. Bei schwankenden Materialpreisen empfiehlt sich eine kurze Frist – zwei bis vier Wochen sind im Handwerk üblich.

Ja. Der Zusatz „freibleibend" oder „unverbindlich" macht aus dem Angebot eine Aufforderung an den Kunden, seinerseits ein Angebot abzugeben. Er schützt vor Preisänderungen, wirkt auf Kunden aber weniger verbindlich. Für Standardaufträge ist ein bindendes Angebot mit klarer Frist meist der bessere Weg.

Weil Angebote gerechnet werden müssen. In Excel summieren sich Positionen automatisch, Mengenänderungen ziehen sich durch, und mehrseitige Positionslisten sind kein Problem. Wer Angebote täglich schreibt, Artikelpreise aus dem Großhandel übernimmt und aus dem Angebot später Auftrag und Rechnung machen will, ist mit einer Handwerkersoftware trotzdem schneller.

So geht es digital

Angebot in Excel – und jede Position wieder von Hand?

In LC-TOP erstellen Sie Angebote in kürzester Zeit auf Ihrem Briefpapier, aus Vorlagen oder Ihren eigenen Formularen.

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